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food.de – da ist die Domain Programm. Mit food.de können sich die Gründer Karsten Schaal und Christian Fickert, einen lang ersehnten Traum als neues Leipziger Start-Up verwirklichen.

In der vergangenen Woche ging nun der food.de Blog online, an dem auch wir tatkräftig mitwirken konnten. Neben dem Webdesign, welches sich bereits stark an die späteren Shopfunktionen orientiert, konnten wir auch unser WordPress-KnowHow einbringen und dem Gründerteam ein Rund-um-Sorglos-Paket anbieten.

Was genau hat food.de nun mit ihrem neuen Blog vor und wann gehts endlich “richtig” los? Wir haben nachgefragt und Karsten Schaal einige Fragen zum neuen Lebensmittel-Onlineshop “food.de” gestellt.

Hallo Herr Schaal, zu erst möchten wir Ihnen zu Ihrer neuen Idee und dem neuen Blog gratulieren. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Blog und wen genau möchten Sie mit ihm ansprechen?

Karsten Schaal: Wir wollen unseren Kunden und Partnern die Möglichkeit geben, mehr über food.de und die Menschen dahinter zu erfahren. Es wird Infos zu unseren Liefergebieten und neuen Leistungen geben. Wir verweisen auch auf aktuelle Meldungen über Food.de in der Presse.

Das klingt sehr interessant – mit wie vielen Personen arbeiten Sie denn an food.de und wo wird es den ersten Startschuss geben? Starten Sie direkt in der ganzen Bundesrepublik oder konzentrieren Sie sich erst auf eine Stadt wie zum Beispiel Leipzig?

Karsten Schaal: Wir starten erst einmal in Berlin, gehen die Testläufe schnell über die Bühne, sind wir in kurzer Zeit auch in vielen anderen Städten in Deutschland lieferbereit. Damit alles so läuft, wie wir es planen, arbeiten aktuell 12 Mitarbeiter am Erfolg des Food Delivery Services.

Wie genau läuft das ganze ab? Ich bestelle online meine Produkte und dann? Muss ich mir die Waren trotzdem noch bei euch in einer Filiale abholen oder bringt mir die jemand nach Hause?

Karsten Schaal: Der Kunde bestellt, wählt seine gewünschte Lieferzeit und wir liefern bis an die Haustür. Vom Pizza-Lieferer schon bekannt, erweitern wir das Angebot nun auf das Vollsortiment eines Supermarkts. Bestellt, geliefert. Das ist das Ziel.

Das klingt nicht nur für den privaten Haushalt interessant, sondern sollte auch für Unternehmen eine sehr gute Lösung sein, die ihre Teeküchen auf einfachen Wege auffüllen müssen. Es gibt ja bereits einige stationäre Händler die solch einen Service anbieten, doch leider fällt uns dort immer wieder das reduzierte Angebot oder die teureren Preise auf. Wie wird es bei food.de aussehen? Muss man “mehr” für die Produkte bezahlen oder wird es eine Art Anfahrtspauschale geben? Wie groß ist euer Sortiment?

Karsten Schaal: Oh, ganz schön viele Fragen. Machen wir es knackig. Es gibt ein Vollsortiment von 10 – 14.000 Artikeln, die Preise sind wie im Supermarkt und durchweg konkurrenzfähig. Für die Lieferung wird es eine Lieferpauschale geben. Im Vergleich mit der eigenen Anfahrt, der Zeit im Markt und dem damit verbundenen Streß ist diese sehr günstig. Für Firmen bieten wir entsprechende Angebote für Teeküche und Bürobedarf an.

Zeit, immer wieder ein Thema auch für Selbständige. Aber wie sieht es mit dem Shopping-Vergnügen aus? Wie stellt ihr euch mit eurem Onlineshop auf? Wollt ihr den “typischen” Weg gehen und die Produkte wie üblich in einem Produktnetz darstellen oder habt ihr euch etwas besonderes einfallen lassen?

Karsten Schaal: Als Problem stellte sich uns anfänglich die Produktvielfalt dar. 10.000 Produkte, von denen bis zu 100 in einem Warenkorb landen. Da braucht es gute Nerven mit einem klassischen Onlineshop. Wir haben uns darum für eine animierte Regalvariante entschieden, die einen schnellen Überblick verschafft und trotzdem das Erleben des Einkaufs nicht vermissen lässt. Es ist spannend zu sehen, dass es unseren Probanden richtig Spaß gemacht hat, die Waren auf den Einkaufszettel zu klicken.

Das hört sich sehr vielversprechend an! Geht ihr von Beginn an mit der Zeit und habt auch eine mobile Variante erstellt? Die Idee morgens in der S-Bahn zu sitzen und den Einkauf für die abendliche Lieferung vorzubereiten “schmeckt” uns bereits jetzt gut ;-)

Karsten Schaal: Aktuell schaffen wir dafür die Grundlagen. Eine Mobilvariante wird es auf jeden Fall geben. Diese wird den Einkauf nochmals vereinfachen, aber auch schneller und vernetzter mobil einkaufen möglich machen.

Vernetzen – gutes Stichwort! Wie sieht es bei euch im Bereich Social Media aus? Werdet ihr euren Freunden und Followern etwas besonderes bieten? Welche Kanäle sind da für euch interessant und nutzt ihr bereits Social Media zur Kommunkation?

Wir nutzen von Beginn an die Sozialen Medien. Besonders Facebook wird bei uns sehr gut angenommen. Hier erreicht man uns über www.facebook.com/food.de. Unser Twitter-Account LassLiefern ist aktuell weniger gefragt. Auf unserer Fanpage achten wir seit Beginn sehr auf die Feedbacks unserer Fans. Damit es so bleibt, sind spezielle Fan-Pakete und Aktionen geplant. Aber zu viel werde ich noch nicht verraten. Auf jeden Fall freuen wir uns schon jetzt über das große Interesse an unserer “Testkaninchen-Aktion” bei der wir die ersten Tester unserer Plattform gesucht und gefunden haben.

In Berlin gehts also los – bestimmt keine schlechte Idee unsere Hauptstadt zu wählen. In anderen großen Städten laufen ja bereits die ersten Lieferdienste von Lebensmitteln. Was macht euch so besonders und wie wollt ihr euch auf diesem noch jungen Markt beweisen und euch von euren Mitbewerbern absetzen?

Karsten Schaal: Uns unterscheidet die Schnelligkeit und Frische des Angebots. Wir haben von Beginn an unser Augenmerk auf die Frische der Waren gelegt. Sechs Lieferfenster stehen dem Kunden zur Auswahl. Die Ware erreicht ihn gekühlt und frisch. Die Mischung aus schnellem einkaufen, gekühlt gelieferten Produkten, zu Supermarktpreisen und der taggleichen Lieferung wird den Nutzer überzeugen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die erste Lieferung in Leipzig und wünschen Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg zum Start von food.de

Karsten Schaal: Gern geben wir Bescheid, wenn wir in Leipzig liefern können. Vielen Dank für das Gespräch.

Wir danken Ihnen das Sie sich die Zeit genommen haben!

Fazit: Food.de klingt schon jetzt nach einem vielversprechendem Projekt, bei dem es sich lohnt am Ball zu bleiben.  Wir sind gespannt, wann Karsten Schaal, Christian Fickert und sein Team es schaffen sich in anderen Städten positionieren zu können und ob sich diese Form von “einkaufen” auch in Deutschland durchsetzen wird.

socialsignals

SocialSignals.de ist ein Gemeinschaftsprojekt von 121WATT und Pixeldreher aus Leipzig. Die Grundidee zu SocialSignals.de stammt von Geschäftsführer Alexander Holl und seinem Entwickler Timon Hartung, die sich Gedanken über eine bessere Sichtbarkeit von sozialen Signalen gemacht haben und diese mit einem kostenlosen Social Media Tool visualisieren wollten.

Mit unserem KnowHow und unseren Ideen für eine bessere Nutzbarkeit des Tools, hat es sich Pixeldreher zur Aufgabe gemacht das Projekt im Bereich Webdesign und der Entwicklung einer mobilen Website zu unterstützen. Ende letzter Woche konnten 121WATT und Pixeldreher die erste Version von SocialSignals präsentieren und freuen uns seitdem über jede Form von Feedback.

Aktuell haben wir bereits viele weitere Ideen, wie wir das Projekt noch attraktiver gestalten können – in unserem News-Blog werden wir Sie dazu stets auf dem Laufenden halten.

taxi-fahrpreis-konfigurator

Service ist gerade im Dienstleistungsgewerbe ein sehr wichtiger Part in der Beziehung zu seinen Kunden. Aus diesem Grund launcht MiniCar 2880 aus Goslar in den nächsten Tagen eine neue mobile Website, auf der Kunden den Fahrpreis ihrer Fahrt ermitteln können. weiterlesen…

Buchverlag für die Frau

Der Buchverlag für die Frau, früher der einzige Mode- und Ratgeber-Verlag der DDR, will noch im Jahr 2011 neue Ziele im Bereich Onlinemarketing und Online-Vertrieb anvisieren und zu unserer Freude will er dies in Zusammenarbeit mit Pixeldreher realisieren.

Unsere Aufgabe besteht darin, die Corporate Identity des Verlags online zu übertragen und einen zielgruppengerechten Onlineshop zu erstellen. Des Weiteren wird es einen Presse- und Downloadbereich geben, in dem die Leser interessante Meldungen über den Verlag und seinen Publikationen lesen können. Für den Bereich „Onlinemarketing“ plant der Verlag einen Corporate Blog & Twitter Account, der mit spannenden Artikeln und Tweets über den Verlag, seine Bücher und Mitarbeiter berichten wird.

plusoneDas Unternehmen Google glänzt durch innovative Zusatzfunktionen. Künftig wird es möglich sein, als Google Nutzer eine Empfehlung für Suchergebnisse abzugeben. Wie schon Facebook plant auch der Internetkonzern die Einführung eines „+1“ Buttons (PlusOne), was nichts Anderes bedeutet als: das ist cool! Angemeldete User haben so den Überblick über abgegebene Empfehlungen. Ziel des Unternehmens ist es, auch Netzwerke wie Twitter oder Flickr mit der neuen Funktion auszustatten. weiterlesen…

Eine neue Abmahnwelle droht allen Websitebetreibern und besonders Onlineshopbetreibern die den „Gefällt mir“-Button von Facebook, in Ihre Website oder Ihren Shop integriert haben, ohne in ihren Datenschutzerklärungen darüber aufzuklären. weiterlesen…

Hallo Herr Boscher, vielen Dank das Sie sich die Zeit für mich nehmen und meine Fragen zur Trusted Shops Aufnahme des Kraftsport und Fitness Onlineshops “physio-fit-shop.eu” beantworten. Als Inhaber einer Werbeagentur in Röthenbach, kenne ich Sie nun schon einige Monate, stellen Sie sich doch aber bitte meinen Lesern vor. Wer sind Sie und was machen Sie innerhalb Ihrer Werbeagentur Jungewerbung?

Hallo Herr Nitz!
Wenn Sie mich fragen wer ich bin. Fällt mir als erstes ein – “ein Querdenker”.  Ich bin auf dem Weg zum Agenturinhaber nicht die typischen Wege gegangen, sondern habe langjährige Erfahrung im Vertrieb von Investitionsgütern gesammelt bevor ich mich entschloss vertriebliche Kreativität mit Design zu verbinden. Mir geht es nicht um Theorie oder das Design – des Designs willens. Auch sind mir langatmige Briefings mit unsrem Kunden fremd.

Die Dinge die wir tun, tun wir um den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden zu steigern und das unkompliziert, partnerschaftlich und zielgerichtet. Dafür stehe ich als Inhaber und das ist auch unser Leitprinzip an dem wir uns von unseren Kunden messen lassen.

Einer der Schwerpunkte unserer Agentur liegt in der Umsetzung von E-Commerce-Lösungen. Wir sind Partneragentur von PlentyMarkets – der cleveren e-Commerce Komplett-Lösung.

Worauf sollte man bei der Auswahl des Shopsystems achten, wenn man vor hat einen Onlineshop zu eröffnen oder sein Ladengeschäft auch online zu vermarkten?

Als wir mit dem Online-Vertrieb begannen – noch bevor die Dotcom-Blase platzte, war der Markt im Bereich Online-Shops und die Funktionen noch gut überschaubar. Heute kann man das Angebot als Endkunde nicht mehr überschauen.

Die wenigsten Kunden haben die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten aus hunderten Shop-Lösungen die richtige für sich auszuwählen und alle zu evaluieren.

Nichts ersetzt eine gute Beratung von Profis. In einem solchen Gespräch können Bedüfnisse abgesteckt werden und es kann eine Empfehlung für ein geeignetes System ausgesprochen werden.

Wie stehen Sie Open-Source Shop-Lösungen gegenüber?

Wir setzen nach wie vor auf Wunsch unserer Kunden Open-Source Shop-Lösungen ein. Wer einen fähigen Programmierer an der Hand hat, der auch nach einem Release-Wechsel alle notwendigen Module pflegen kann und dauerhaft guten Support bietet, muss hier nicht falsch liegen. Jedoch sind die Folgekosten bei Open-Source Shop-Lösungen nicht zu unterschätzen.

Weshalb war die Aufnahme bei Trusted Shops für euch so wichtig?

Gerade heute habe ich wieder von einer Studie im Radio gehört, dass jeder zweite Deutsch der online ist,schon Opfer von Cyber-Kriminalität geworden ist. Bei unerfahrenen Online Nutzern schwingt da immer Unsicherheit mit. Vertrauensbildung ist daher Pflichtaufgabe für jeden Online-Shop-Betreiber. Das funktioniert nachweislich gut mit einer Zertifizierung, die dem Kunden Vertrauen bezueglich Seriosität, Datenschutz und Liefersicherheit bietet. Was liegt da näher als sich beim Marktführer Trusted Shops zertifizieren zu lassen.

Wir erwarten uns steigende Umsätze durch eine deutliche Reduzierung der Kaufabbruchquote.

Wie streng sind die Auflagen und hat man euch bei möglichen Veränderungen am Shop seitens Trusted Shops tatkräftig unterstützt?

Die Zertifizierung hat uns schon einigen Schweiss gekostet – es findet hier ausdrücklich keine Pseudo-Prüfung statt um möglichst schnell viele Shops zu zertifizieren. Das Prüfungsprotokoll hat schon eher Buchform ;)
Doch es hat sich wirklich gelohnt. Wir wurden sehr gut von Trusted Shops unterstützt und informiert und konnten so auch noch Schwachstellen von physio-fit-shop.eu optimieren.

Wielang hat der Aufnahmeprozess gedauert?

Wir konnten das Siegel nach ca 2 Monaten auf der Website veröffentlichen.

In welchen Abständen kontrolliert Trusted Shops die Shops erneut?

Die Prüfung findet 1x jährlich statt.

Wie ist das Feedback der Kunden, auf das neue Trusted-Shops Siegel?

Das Siegel wird von den Kunden wahrgenommen – was sich in steigenden Umsätzen zeigt.

Was für ein Shopsystem verwenden Sie im Fall von physio-fit-shop.eu?

Wir arbeiten mit plentyMarkets – einer e-Commerce Komplettlösung.

Ich hoffe, dass jeder Onlineshop-Inhaber oder zukünftige Inhaber nun einen besseren Eindruck vom Trusted Shops Zertifikat erhalten konnte und für sich den eventuell nächsten Schritt, mit einem Trusted Shops Siegel, planen kann.

Vielen Dank das Sie sich Zeit für dieses kleine Interview genommen haben und weiterhin viel Erfolg!

Gerne, es freut mich, dass ich Ihnen ein paar Anregungen liefern konnte.

Wie ist eure Meinung nun zu dem Trusted Shops Siegel?

Konntet Ihr schon einige Erfahrungen mit dem Zertifikat machen? Ich freue mich über jede Art von Kommentaren zu diesem Bereich und würde mich freuen wenn ihr diesen Artikel über Twitter und die anderen Social Media Dienste weiter publiziert.